Hier ein Portät über mich und meine Werkstatt, das im August 2015 auf Ö1 zu hören war:

 

 Auch die Printmedien waren in meiner Werkstatt zu Gast:

 

Ein Artikel über Wiener Instrumentenbauer im PRESSE SCHAUFENSTER mit mir am Cover.

 

Im März 2016 gab es einen Artikel in der Boulevardzeitung HEUTE.

 

Ebenso im März 2016 hat mich die Bezirkszeitung BZ in der Werkstatt besucht.

 

 

Hier ein Artikel aus der Zeitung „Die Presse“ über mich:                              (Zur ganzen Geschichte geht’s  hier….)

Gregor Nowak: Der Bauer eines Bonsai-Instruments

10.04.2013 von Timo Völker (Die Presse)

Der Wiener Gregor Nowak hat seine Berufung spät entdeckt: Nach Jahren im Casino baut er heute Ukulelen – als Einziger im Land.

Ursprünglich wollte Gregor Nowak Instrumente bauen, die größer sind als er selbst: Kontrabässe. Den Kontrabass spielte er seit vielen Jahren, und als er einmal in Kontakt kam mit den Menschen, die die besaiteten Schränke herstellen, spürte er einen leichten Zug ums Herz, diese Art von Zug, die einen das ganze Leben umkrempeln lässt.

 

Nowak beendete sein elfjähriges Dasein als Croupier bei den Casinos Austria und setzte sich mit 35 Jahren in die HTL, um Instrumentenbau zu lernen. Das macht man nicht aus einer Laune heraus, denn der Casinojob ist zwar kaum die Arbeit fürs Leben, aber gut bezahlt gewesen, und die nächste HTL mit Lehrgang für Streich- und Zupfinstrumentenbau ist in Hallstatt. Dort sitzt man in Nowaks Fall mit Schülern in der Klasse, die halb so alt sind. In Wien wurde der letzte Lehrling in Geigenbau vor fast 20 Jahren ausgebildet. Die Verlegung des Lebensmittelpunktes bleibt einem also nicht erspart.

„Der Innungsmeister meinte, wer seine Ausbildung gut mache, bekomme auch einen Job“, so Nowak. Aber die Wahrheit ist wohl eher, dass die meisten Geigenbauer im Land Einzelkämpfer sind, die Jobangebote sind schnell sortiert gewesen.

Zudem kam es zu einer Wendung in Nowaks Plänen den Kontrabass betreffend: Die Ukulele ist in sein Leben getreten, jetzt abgesehen von seiner Frau, mit der er heute zwei Töchter hat. […]

 

[…] Die Werkstatt in der Stuwergasse teilt er sich mit einem Gitarren- und Geigenbauer, der sich auf seinem Gebiet bereits etabliert hat. Es ist eine noch viel kleinere Nische, die sich der Wiener aufgetan hat, denn seine Stücke, die er mit SL (für schnörkellos) oder FSL (fast schnörkellos) versieht, kosten viel mehr als jene im Handel. 40 bis 60 Arbeitsstunden stecken in einer seiner Ukulelen, die mindestens 800, eher aber um die 1500 Euro kosten, der Preis für beseeltes Handwerk, „der eigentlich noch höher sein müsste“. Mehr als fünf könne er im Monat gar nicht bauen.

Noch sei die Auftragslage übersichtlich, trotz des aktuellen Ukulelebooms und der Fans bis in die USA, die Nowaks verzückt-schrulliger Facebook-Auftritt hat. „Nach Wien kommt man dann aber doch nicht so schnell.“

 

Präsentation auf der Website des FIUL:

The FIUL presents GRENOSI

 

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